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Ansbacher Studierende votieren gegen Semesterticket

Ansbacher Studierende votieren gegen Semesterticket

Das Ergebnis der Online-Abstimmung, die vom 3. bis 7. April 2017 stattfand, liegt vor: Die Studierenden der Hochschule Ansbach haben sich mehrheitlich gegen die Einführung eines Semestertickets ausgesprochen.


An der fünftägigen Online-Abstimmung beteiligten sich insgesamt 1.215 Studierende. Damit war die Vorgabe erfüllt, dass für ein verbindliches Abstimmungsergebnis ein Beteiligungsquorum von mindestens einem Drittel der Studierenden der Hochschule Ansbach erreicht werden musste.

Drei Alternativen waren zur Abstimmung gestellt worden; Variante eins war ein regional begrenztes und dafür preisgünstiges Semesterticket für Ansbach und die nähere Umgebung – dafür sprachen sich lediglich 32 Studierende (2,63 %) aus.

Für die zweite Wahlmöglichkeit, ein Semesterticket, das im gesamten VGN-Verbundgebiet gilt – deutlich teurer und nach einem Stufenmodell wie das Semesterticket in der Region Erlangen-Nürnberg – votierten 391 Studierende (32,18 %). Eine deutliche Mehrheit (792 Stimmen, entspricht 65,19 %) stimmte für Möglichkeit Nummer drei, nämlich dass überhaupt kein solidarisch – also über einen Zwangsbeitrag der Studierenden – finanziertes Semesterticket für die Hochschule Ansbach eingeführt werden soll.

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