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Wir arbeiten nach ökologischen und sozialverträglichen Grundsätzen und fordern dies auch von unseren Lieferanten. Nachhaltigkeit, Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Regionalbezug sind für uns wichtige Vorgaben beim Einkauf und beim Umgang mit Lebensmitteln.

 

Unser CO₂ Label für klimafreundliche Gerichte

Das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg kennzeichnet sein gesamtes Speiseangebot mit einem CO₂ Label. Damit sehen unsere Gäste auf einen Blick, welche der Speisen gut für den eigenen CO₂ Fußabdruck ist und klimaneutral produziert wurden. Wir vergeben unser CO₂ Label nur an Gerichte, die der Kategorie A oder B (Erklärung) der Eaternity-Wertung entsprechen. Damit ist sichergestellt, dass der Konsum dieser Gerichte positiv für den eigenen CO₂-Fußabdruck ist. Das Studentenwerk möchte damit alle Gäste auf eine positive Art auf die Thematik aufmerksam machen und so nachhaltigere Ernährungsgewohnheiten unterstützten.

Möglich macht das eine Verknüpfung des gesamten Warenwirtschaftssystems und der Speiseplanung mit dem Service des Dienstleisters Eaternity – dort werden alle Zutaten, je nach Herkunft und Herstellung etc., gewichtet und gehen in die Berechnung mit ein. Dieser Vorgang ist automatisiert und tagesgenau, so dass auch bei geänderter Rezeptur das CO₂ Label nur bei Unterschreiten der Grenzwerte vergeben wird.

Durch Zusammenarbeit mit unserem Softdrink-Zulieferer Grapos wurden im Zeitraum 2014-2020 mindestens 116,25 Tonnen CO₂ eingespart: Zertifikat

 

Das Studentenwerk ist Bio-zertifiziert

Seit dem 27.10.2006 ist das Studentenwerk durchgängig Bio-zertifiziert und darf Speisen in Bio-Qualität anbieten. Die Zertifizierung ist notwendig, da die Begriffe „Bio“ und „Öko“ gesetzlich geschützt sind. Der Gesetzgeber will sichergehen, dass das was als „Bio“ verkauft wird, auch tatsächlich „Bio“ ist. Dadurch werden Verbraucher*innen geschützt und dem Markt wird Transparenz verliehen. Für das Studentenwerk bedeutet das strenge Kontrollen und Vorgaben in der gesamten Produktionskette der Speisen.

Bio- bzw. Öko-Produkte sind heute eine selbstverständliche Ergänzung im Lebensmittelangebot und mehr als ein kurzfristiger Trend. In Bezug auf Qualität und Geschmack haben sie einiges zu bieten. Außerdem steht bei ökologisch erzeugten Lebensmitteln der Umweltschutz im Vordergrund und es wird auf Gentechnik verzichtet. Das Studentenwerk ist stets bemüht Trends aufzugreifen und umzusetzen und ist deshalb diesen Schritt gegangen. So kann es Studierenden, die bewusst leben möchten, die Möglichkeit bieten zwischen konventionellen und Bio-Gerichten zu wählen.

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Was bedeutet ökologischer Landbau?

Ökologischer Landbau ist eine ganzheitliche moderne Form der Landwirtschaft. Neben der Erzeugung von hochwertigen Lebensmitteln steht der Umwelt-, Natur- und Tierschutz im Vordergrund. Die wichtigsten Konsequenzen: Verzicht auf Gentechnik, Tiermehl, Antibiotika und Masthilfsmittel im Futter sowie chemisch-synthetische Düngung. Dafür eine vielseitige Fruchtfolge auf den Feldern für einen gesunden Boden und eine nachhaltige Bodenfruchtbarkeit.

Was spricht für die Verwendung von Bio-Produkten?

Vielen Verbraucher*innen schmecken Bio-Produkte einfach. Bio-Produkte sind außerdem gut für die gesamte Umwelt: Weniger CO2 – ein Beitrag zum Klimaschutz, weniger Nitrat- und Pestizidrückstände im Trinkwasser – ein Beitrag zum Wasserschutz. Untersuchungen zeigen, dass Bio-Produkte in der Regel mehr Inhaltsstoffe und weniger Rückstände aufweisen.

Wie werden Bio-Produkte kontrolliert?

Erzeugung, Herstellung und Verkauf von Bio-Lebensmitteln sind gesetzlich streng geregelt. Der Weg vom Landwirt zur Laden- und Küchentheke lässt sich lückenlos verfolgen. Jeder Bio-Betrieb, ob Erzeuger oder Verarbeiter, wird mindestens einmal pro Jahr kontrolliert. Hersteller müssen alle Rezepturen für die Kontrolle offenlegen. Verstößt ein Betrieb gegen die Auflagen, drohen Sanktionen. Darüber hinaus werden auch unangemeldete Stichprobenkontrollen durchgeführt.

Wie erkenne ich Bio-Lebensmittel?

Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin. Sie erkennen die Produkte an den gesetzlich geschützten Begriffen „biologisch“, „ökologisch“, „kontrolliert-biologisch“, „kontrolliert-ökologisch“. Von allen anderen Wortbildungen sollte man sich nicht täuschen lassen. Verschiedene Zeichen ökologischer Anbauverbände aus Deutschland (Biokreis, Bioland, Biopark, Demeter, Ecovin, Gäa, Naturland und Ecoland) sowie das bundeseinheitliche Bio-Siegel weisen eindeutig auf ökologische Produkte hin. In jedem Fall muss auf Bio-Produkte eine Kontrollstellennummer (z. B. DE-002-Kontrollstelle) angegeben sein.

Woher kommen die Bio-Produkte in unserern Mensen?

Die meisten Bio-Produkte werden in Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union erzeugt und von Erzeugergemeinschaften wie den Naturland Marktgemeinschaften vermarktet. Bio-Lebensmittel werden weltweit erzeugt und nach Deutschland importiert. Mit der International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM) gibt es einen weltweiten Dachverband, in dem sich Bio-Verbände von Australien über Israel, Deutschland bis zu den USA zusammengeschlossen haben.

Was ist anders bei der Tierhaltung auf einem Bio-Hof?

Ein ökologisch wirtschaftender Landwirt hält nur so viele Tiere, wie er mit dem Ertrag von seinen eigenen Flächen ernähren kann. Und außerdem bedeutet Bio auch artgerechtes Futter: z.B. Weidegras, Heu und Silage für Rinder. Medikamente werden nicht prophylaktisch gegeben und Masthilfsmittel sind nicht erlaubt.

Woran erkenne ich, welche Produkte in unserer Mensa in Bio-Qualität angeboten werden?

Bio-Komponenten und Bio-Gerichte werden auf dem Speiseplan oder an der Essensausgabe kenntlich gemacht.

 

MSC – Zertifizierter Fischfang

Seit 2010 ist das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg durchgängig MSC-zertifiziert und bietet Fischgerichte aus nachhaltiger Fischerei an.

Bei nachhaltiger Fischerei wird nur so viel Fisch aus dem Meer entnommen, wie auch wieder nachwachsen kann. Den Beständen wird somit die Möglichkeit gegeben, sich immer wieder zu erholen. Durch dieses Vorgehen werden einerseits die Ökosysteme geschont, aber auch die Fischerei wird vor starken Schwankungen und unkontrollierbaren Risiken bewahrt.

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Die Zertifizierung durch das Marine Stewardship Council (MSC) fordert die Einhaltung folgender drei Grundsätze:

  1. Die Fischerei sollte so gestaltet sein, dass es nicht zur Überfischung kommen kann. Sollte ein Bestand überfischt sein, muss ein Wiederaufbauprogramm gestartet werden.
  2. Fischereiaktivitäten müssen so ausgeführt werden, dass sie die Struktur, Produktivität, Funktionsfähigkeit und Diversität von Ökosystemen, von denen die Fischerei abhängt, nicht gefährden.
  3. Die Fischerei muss Teil eines effektiven Managements sein, welches lokale, nationale und internationale Abkommen und Standards respektiert. Es müssen institutionelle Rahmenbedingungen geschaffen worden sein, die eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Fischerei zulassen.

(weitere Informationen finden Sie unter http://de.msc.org/ )

Zusammen mit unseren Lieferanten bieten wir einige der angebotenen Fische aus kontrolliertem und mit dem MSC-Siegel versehenen Fischfang an. Bei uns ist das Essen nicht nur lecker und gesund – ebenso wichtig sind uns Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit.

 

Umweltsiegel - Mitglied im Umweltpakt Bayern

Das Studentenwerk bemüht sich seit 1999 in allen Bereichen intensiv um Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Nach bereits zwei Silber- und einem Goldsiegel (zuletzt 2005), konnte erneut Anfang 2010 das Umweltsiegel in Gold für besonders umweltbewusstes Handeln in Empfang genommen werden.

Das Bayerische Umweltsiegel ist ein staatlich getragenes offizielles Umweltzeichen für Gastgewerbebetriebe, das seit 1997 vom den bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt gemeinsam verliehen und unterzeichnet wird.

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Wofür diese Ehrung, was tun wir dazu? Vor allem geht es um Abfallvermeidung:

  • Die Einweggeschirrteile wurden abgeschafft und stattdessen findet nun Mehrweggeschirr Verwendung. Warmgetränke werden in Porzellanbechern abgegeben, Kaltgetränke in Kunststoffbechern oder Pfandflaschen.
  • Soweit es aus hygienischen Gründen vertretbar war, wurden portionierte Speisen wie z.B. Wurst, Käse, Senf, Mayonnaise, Ketchup, Quark usw. gegen den Verkauf in loser Form getauscht. Durch diese Maßnahme konnte das Abfallvolumen deutlich reduziert werden.
  • Die Lieferung von Gemüse, Obst, Fisch-, Fleisch- und Gebäckteilen wurde von Einwegtransportverpackungen auf Mehrwegbehältnisse umgestellt. Auch hier konnte das Abfallvolumen deutlich reduziert werden.
  • Restliche Abfälle, Speisereste und Verkaufsverpackungen werden getrennt gesammelt und an das Duale System Deutschland oder den Lieferanten zur stofflichen Wiederverarbeitung übergeben.
  • Organische Abfälle, Speisereste und Altfette werden durch eine Fachfirma entsorgt und entsprechend den hygienischen Vorschriften verarbeitet.
  • Ausschließlicher Einsatz von Recyclingpapier, z.B. bei Toilettenpapier, Servietten, Küchenrollen, Tageskarten, Büropapier und Briefumschlägen.
  • Einsparmöglichkeiten bei Energie wurden durch eine Energieoptimierungsanlage realisiert, alle Räume haben eine automatische Temperaturregelung.
  • Wasserführende Armaturen sind mit Perlatoren ausgestattet.
  • In allen produzierenden Mensen sind Fettabscheider installiert, anfallende Altfette werden gesammelt und separat entsorgt.
  • Reinigungsmittel sind auf umweltverträgliche und biologisch abbaubare Produkte umgestellt.

Auch der Einkauf der Lebensmittel erfolgt unter ökologischen Gesichtspunkten:

  • Beim Einkauf von Lebensmitteln werden ausschließlich Eier von freilaufenden Hühnern verwendet.
  • Einsatz von "Transfair" gehandeltem Tee und Kaffee.
  • Vollwertkomponenten aus kontrolliertem Anbau.
  • Beziehen von Frischwaren, wie z.B. Milch, Obst, Gemüse, Fleisch, Brot und Backwaren überwiegend aus regionalem Anbau, bzw. von regionalen Lieferanten.

Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung und werden alles daran setzen, auch in Zukunft so umweltfreundlich wie möglich zu arbeiten.

 

Mehrweg statt Einweg

Wir sagen Verpackungsmüll den Kampf an! Dank unserer starken Partner VYTAL und Recup und der großen Akzeptanz der Studierenden konnten wir Einwegmüll bereits stark reduzieren. 

Zusammen mit unseren beiden Partnern VYTAL und Recup bietet das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg an vielen Standorten Essen zum Mitnehmen ganz ohne Verpackungsmüll an. Möglichst noch in diesem Jahr soll das System dann flächendeckend komplett in allen Mensen verfügbar sein.

Natürlich können alle unsere Gäste auch ihre eigenen Mehrweg-Behälter mitbringen - wir befüllen diese gerne.

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Über VYTAL:
Die hochwertigen VYTAL Schalen mit Deckel (BPA-frei, Mikrowellen- & Spülmaschinengeeignet) könnt ihr euch ganz einfach über die kostenlose VYTAL App ohne Pfand ausleihen. Dadurch vermeiden wir jede Menge unnötigen Müll: über den Lebenszyklus von mind. 200 Befüllungen spart jede VYTAL Schale bis zu 30kg CO2 im Vergleich zu Einweg.
www.vytal.org

Über Recup:
Dank der umweltschonenden Pfandbecher von Recup soll der Verbrauch von stündlich 320.000 Einwegbechern alleine in Deutschland dauerhaft gesenkt werden. Ein großes Netz an teilnehmenden Händlern garantiert die einfache Rückgabe der Becher. Recup wird beim Studentenwerk in sämtlichen Mensen angeboten.
www.recup.de

 

Masthuhn-Initiative

Das Studentenwerk unterstützt die Europäische Masthuhn-Initiative. Diese entstammt einem Zusammenschluss von rund 30 Tierschutzorganisationen mit dem wesentlichen Ziel, die Haltung von Masthühnern zu verbessern. Dabei werden wichtige Tierschutz-Aspekte wie eine geringere Besatzdichte, die Einschränkung der Überzüchtung sowie Mindeststandards für Licht und Beschäftigungsmaterial umgesetzt. Das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg wird die Anforderungen der Europäischen Masthuhn-Initiative für 100 % des für Europa bezogenen Hühnerfleisches bis spätestens 2026 umsetzen.

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Seit vielen Jahren setzt sich das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg für Nachhaltigkeit und mehr Tierschutz ein: „Mit der ersten rein veganen Mensa in Deutschland haben wir schon vor Jahren unsere Idee einer nachhaltigen Hochschulgastronomie umgesetzt und bauen diese stetig weiter aus. Auch bei unseren tierischen Produkten wollen wir das Tierwohl weiter stärken – die Vorgaben der Europäischen Masthuhn-Initiative umzusetzen, ist hierbei ein wichtiger Bestandteil unserer langfristigen Strategie“ so Ralph Schmidt, Leiter Hochschulgastronomie beim Studentenwerk Erlangen-Nürnberg.

Zum Fortschritt der Umsetzung wird das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg jährlich Berichte veröffentlichen und lässt durch unabhängige Kontrollen die Einhaltung der Standards sicherstellen. Bis Fleisch zur Verfügung steht, das alle Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative erfüllt, wird das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg auf ähnliche Angebote wie z. B. die Einstiegsstufe des Deutschen Tierschutzbunds zurückgreifen und deren Anteil im Sortiment sukzessive erhöhen.

 

Fairtrade-Produkte

Seit vielen Jahren bieten das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg in seinen Einrichtungen nur noch Fairtrade zertifizierten Kaffee an, so dass auch die gewöhnliche Tasse Kaffee zur direkten Unterstützung von über 1,6 Millionen Kleinbauern in aller Welt beiträgt. Erweitert wird das Angebot durch Produkte wie Fairtrade Schokolade von GEPA, zertifiziertem Zucker und den nachhaltigen Erfrischungsgetränken Lemonaid und Chari Tea.

 

Veganes Angebot

In allen Mensen des Studentenwerks gibt es täglich mindestens eine vegane Hauptspeise. Für Ralph Schmidt, Leiter der Hochschulgastronomie, ist die Akzeptanz dafür gegeben: „Die Nachfrage nach veganem Essen steigt stetig. Bei der Qualität der Produkte und natürlich beim Geschmack und der Vielfalt machen wir dabei keine Kompromisse. Wir möchten alle unsere Gästegruppen, egal ob Vegan-, Vegetarisch- und Fleisch-Fans, gleichermaßen zufriedenstellen. Der neue Speiseplan bietet dabei möglichst viel Auswahl. Natürlich bedeutet täglich vegan einen noch höheren Aufwand, was auch die Preisgestaltung beeinflussen könnte“. Zukünftig soll die vegane Vielfalt weiter ausgebaut und auch verstärkt vegane Desserts und Kuchen angeboten werden.

Des Weiteren betreibt das Studentenwerk in Nürnberg die erste rein vegane und laut PETA "vegan-freundlichste Mensa Deutschlands". Bereits seit sechs Jahren prüft PETA das Angebot von Mensen nach verschiedenen Kriterien auf ihre veganen Qualitäten. Immer auf der Spitzenposition: die Veggie Zone St. Paul.

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Mensaleiter Michael Söllner freut sich über die Auszeichnung: „Seit Jahren arbeiten wir konsequent an der Weiterentwicklung unseres Angebots und sind stolz, dass unser Mut und die Hartnäckigkeit erneut belohnt wurden. Einen herzlichen Dank von mir an Thekenleiterin Sabine Schlüter, das gesamte Team und unsere tollen Gäste. Wir werden so weitermachen!"

Ralph Schmidt, Leiter der Hochschulgastronomie beim Studentenwerk Erlangen-Nürnberg, fügt hinzu: „Ein möglichst nachhaltiges Angebot gehört zu unserem Grundverständnis bei der Studierendenverpflegung. Dazu gehört selbstverständlich auch veganes Essen. Neben
St. Paul bieten wir daher auch in allen unseren anderen Einrichtungen vegane Speisen an. Geplant ab März 2020 sogar täglich!“

Bewertet wurden von PETA nicht nur das Essensangebot, sondern auch weitere Kriterien wie Aktionstage oder regelmäßige Fortbildungen der Beschäftigten.

Aus der Siegerbegründung von PETA: "Mit Ihrem Angebot an veganen Gerichten bieten Sie allen Studenten und Universitätsmitarbeitern die Möglichkeit, sich auch außer Haus tierleidfrei und gesund ernähren zu können. Damit zeigen Sie, dass sich Aspekte wie Ernährungsphysiologie, ökologische Verträglichkeit, soziale Gerechtigkeit und Tierschutz mit den täglichen Anforderungen der Führung einer Hochschulmensa durchaus vereinbaren lassen.  

Ihr Beitrag zum Thema vegane Ernährung bietet Anregung und Motivation für andere Hochschulgastronomen als auch für andere Großküchen, die Ihrem positiven Beispiel hoffentlich folgen werden. Mit der Vergabe von jeweils 5 Sternen für die vegan-freundlichste Mensa Deutschlands zeichnen wir Sie für Ihr Engagement und Ihre Gastfreundlichkeit aus. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag, Mitgefühl und Ethik einen Platz in unserer Gesellschaft einzuräumen."

 

 

Regionalität

Wir legen höchsten Wert auf die Herkunft und die Qualität unserer Zutaten. Das Studentenwerk bezieht nach Möglichkeit sämtliches frisches Gemüse von lokalen Bauern aus dem Knoblauchsland in und um Nürnberg. Auch unser Bäcker für den Großraum Nürnberg/Erlangen backt noch täglich frisch in Sack bei Fürth. Das komplette Frischfleisch für unsere Mensen stammt von der Landmetzgerei Lindörfer aus Dietenhofen. Sämtlicher bezogener Fisch des Studentenwerks ist MSC-zertifiziert. Unsere Getränke beziehen wir von Franken Brunnen in Neustadt an der Aisch.

 

 

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