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vgl. auch Grundsicherung für Arbeitssuchende

Bei der Zuordnung zu den sozialen Sicherungssystemen wird zwischen Erwerbsfähigkeit (SGB II = “Hartz IV“) und nicht Erwerbsfähigkeit (SGB XII = Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung) unterschieden.

Nicht erwerbsfähige Personen, die ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Kräften und Mitteln, insbesondere aus Einkommen und Vermögen, beschaffen können, haben Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB XII (Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung). Bei Fragen zum Thema wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Träger der Sozialhilfe.

Leistungen für Bildung und Teilhabe (Schulpauschale, Leistungen für ein- und mehrtägige Klassenfahrten, Lernförderung, Kosten für gemeinsames Mittagessen und Bedarf zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben (bis 18 Jahre) erhalten alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wenn sie selbst oder ihre Eltern eine der folgenden Sozialleistungen erhalten: Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II, Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII, Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz, Wohngeld und Kindergeld, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Leistungen, die mit dem Schulbesuch verknüpft sind, können bis zum 25. Geburtstag beantragt werden, wenn eine allge­meinbildende oder berufsbildende Schule besucht und keine Ausbildungsvergütung bezogen wird.

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