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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Bis zu 500 Euro für maximal drei Monate können notleidene Studierende erhalten - die Hilfe muss nicht zurückgezahlt werden! 

 

Aus aktuellem Anlass:

Bitte achten Sie unbedingt auf: Vollständigkeit des Antrags und der Dokumente. Die Meldeadresse und die dem Antrag und den Kontoauszügen angegebene Adresse müssen übereinstimmen! Bitte nichts schwärzen, ALLE Kontoauszüge einreichen (über den kompletten geforderten Zeitraum bis zum Tag der Antragstellung; alle Konten!). Wenn Zahlungen von und an PayPal Konten zu sehen sind, auch das eigene PayPal Konto nachweisen (unaufgefordert!). Alle Dokumente bitte leserlich&vollständig hochladen und auf Korrektheit überprüfen. Wir können und dürfen Anträge im Nachhinein nicht mehr selbstständig ändern!

Die pandemiebedingte Notlage bitte so ausführlich und nachvollziehbar wie möglich nachweisen: Jobverlust / Unterhalt der Eltern fällt weg (durch Kurzarbeit etc.) / Job kann nicht ausgeübt werden und ähnliche Gründe. Die Notlage muss klar ursächlich aufgrund der Pandemie sein, nur solche dürfen akzeptiert werden. Die Sachbearbeitenden haben nur Ihre Kontoauszüge und die Selbsterklärung, um diesen Sachverhalt nachvollziehen zu können. Die Lebensumstände sollten nachvollziehbar sein - z.B. eigene Wohnung, Wohngemeinschaft oder wohnen bei den Eltern. Bitte  wirklich alles erklären!

Seien Sie versichert: wir würden am liebsten keinen Antrag ablehnen und müssen auch keine Ablehnungsquote oder ähnliches erfüllen (wie öfters zu lesen). Es gibt aber klare Vorgaben, an die sich die Sachbearbeitenden halten müssen.

Die Möglichkeit eines detaillierten Ablehnungsgrundes soll vom Anbieter des Systems zeitnah nachgereicht werden. Sämtliches Feedback unserer Sachbearbeitenden geben wir weiter und hoffen, dass das System weiter verbessert wird.

Und ganz wichtig: KEINEN Betrugsversuch durch Zweit- oder Drittanträge mit anderer E-Mail Adresse versuchen. Das wird auffallen und führt zur sofortigen Ablehnung und Sperrung.

 

Online-Beantragung hier: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

English Informations and FAQ below!

Das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg ist für die Studierenden folgender Hochschulen zuständig:

  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Technische Hochschule Ingolstadt
  • Hochschule Ansbach
  • Evangelische Hochschule Nürnberg
  • Hochschule für Musik Nürnberg
  • Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Augustana-Hochschule Neuendettelsau
  • Wilhelm Löhe Hochschule Fürth
  • Achtung: Für die Bearbeitung der Anträge von Studierenden der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am Standort Triesdorf ist aufgrund des Hauptsitzes der Hochschule in Weihenstephan das Studentenwerk München zuständig (www.stwm.de).
     

Ansprechpartner zur Überbrückungshilfe beim Studentenwerk Erlangen-Nürnberg:
Telefon:          +49 9131 80 02 710 /-711
Die genauen Telefonsprechzeiten werden noch bekannt gegeben!
E-Mail:          nothilfefonds@werkswelt.de


BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon:          0800 26 23 003
E-Mail:           ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de


Mit den 100 Millionen Euro Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer akuten, pandemiebedingten Notlage befinden und die unmittelbar Hilfe benötigen. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann trotzdem Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird diese Überbrückungshilfe nicht erhalten und möge bitte keinen Antrag stellen.

Der Antrag kann nur jeweils einzeln für die Monate Juni, Juli und August 2020 gestellt werden. Nur wenn die pandemiebedingte Notlage weiterbesteht, ist eine erneute Antragstellung für einen weiteren Monat zulässig.

Das Studenten- bzw. Studierendenwerk, bei dem Sie Ihren Antrag online einreichen, entscheidet auf der Basis der Angaben, die Sie im Antrag machen, über die Gewährung des Zuschusses innerhalb der verfügbaren Haushaltsmittel. Die Reihenfolge der Antrags-Bearbeitung richtet sich grundsätzlich nach dem Zeitpunkt des Eingangs der vollständigen Unterlagen beim jeweiligen Studenten- bzw. Studierendenwerk. Unvollständige Anträge werden nicht bearbeitet.

Ein Anspruch auf Gewährung der Überbrückungshilfe besteht nicht.

Der Antrag kann nur online gestellt werden. Bitte nutzen Sie die aktuellste Version der Internet-Browser Chrome, Firefox oder Opera – oder die aktuellen Standardbrowser mobiler Endgeräte. Wenn Sie Edge als Browser nutzen, aktualisieren Sie bitte auf Edge Chromium ab Version 83.x. Versionen des Internet Explorers werden nicht unterstützt.

Bitte achten Sie unbedingt auf:

  • Nachvollziehbarkeit der Pandemiebedingten Notlage (Bestätigungen, Nachweise)!
  • Vollständigkeit der Kontoauszüge bis zum Tag der Antragsstellung.
  • Im Zweifelsfall die Lebensumstände in der Selbsterklärung erläutern. 

Die 10 meistgestellten Studierenden-Fragen nach zwei Tagen:

www.studentenwerke.de/de/content/faq-ueberbrueckungshilfe-10-haeufigsten-fragen

Technische Hinweise zur Online-Antragsstellung:

https://www.studentenwerke.de/de/content/ueberbrueckungshilfe-technische-hinweise

     

    FAQs für Studierende:

    Welche Hilfsangebote der Bundesregierung werden als Überbrückungshilfe für Studierende bezeichnet?

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung versteht unter Überbrückungshilfe für Studierende zweierlei:

    • die zeitweise Zinsbefreiung des KfW-Studienkredits bis Ende März 2021 sowie die Öffnung des KfW-Studienkredits für ausländische Studierende
    • 100 Millionen Euro Zuschuss für Studierende in akuter pandemiebedingter Notlage; im Weiteren geht es hier um diese 100 Millionen Euro Zuschuss.
    Für welche Studierenden ist diese Überbrückungshilfe gedacht, was sind die Voraussetzungen?

    Mit dieser Hilfe soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Das gilt für deutsche und ausländische Studierende gleichermaßen.
    Einen Antrag können Studierende stellen, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland eingeschrieben und nicht beurlaubt sind.
    Nicht antragsberechtigt sind Studierende, die im Rahmen eines Arbeits-/Dienstverhältnisses studieren, zum Beispiel an Verwaltungsfachhochschulen oder Bundeswehrhochschulen; Studierende im berufsbegleitenden oder dualen Studium, Gasthörer/-innen und Studierende an staatlich nicht anerkannten Hochschulen.
    Die Überbrückungshilfe ergänzt die bisher ergriffenen Initiativen der Bundesregierung zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen, durch die Corona-Pandemie bedingten Ausnahmesituation. Das BAföG oder der KfW-Studienkredit können längerfristige Unterstützung bieten.
    In dem Monat, in dem ich diese Überbrückungshilfe beantrage, darf ich als Student oder Studentin keine weitere pandemiebezogene Unterstützung beantragt haben, zum Beispiel von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen, bzw. aus bereits gestellten Anträgen keine weiteren Hilfen erwarten.

    Was bekomme ich, wieviel bekomme ich?

    Wenn Sie sich nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage befinden, zum Beispiel, weil ihr Nebenjob weggebrochen ist und Sie keinen neuen Nebenjob finden konnten bisher, können Sie vom Studenten- oder Studierendenwerk, das für Ihre Hochschule zuständig ist, zwischen 100 bis 500 Euro pro Monat Zuschuss vom Staat bekommen. Sie können Anträge für die Monate Juni, Juli und August 2020 stellen, für jeden Monat ist aber ein neuer Antrag nötig. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach Ihrem Kontostand zum Zeitpunkt, wenn Sie den Online-Antrag stellen, und wird so berechnet:

    Kontostand Überbrückungshilfe
    weniger als 100,00 € 500,00 €
    zwischen 100,00 € und 199,00 € 400,00 €
    zwischen 200,00 € und 299,00 € 300,00 €
    zwischen 300,00 € und 399,00 € 200,00 €
    zwischen 400,00 € und 499,00 € 100,00 €


    Entscheidend ist der Kontostand am Vortag der Antragstellung. Das bedeutet beispielsweise: Wenn Sie den Antrag am 20. Juni 2020 stellen, ist der Kontostand vom 19. Juni 2020 relevant.

    Nach der Prüfung Ihres Online-Antrags wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt, ob und in welcher Höhe Sie Überbrückungshilfe erhalten.

    Das heißt, wenn ich dauerhaft 500 oder mehr als 500 Euro auf dem Konto habe, bekomme ich nichts?

    Ja, so ist es in den Kriterien vorgegeben. Diese Überbrückungshilfe ist für akute Notlagen vorgesehen.

    Wie hoch dürfen meine sonstigen monatlichen Einnahmen sein, um noch antragsberechtigt zu sein?

    Das spielt keine Rolle, sofern zum Zeitpunkt der Antragstellung eine nachweisbare pandemiebedingte Notlage besteht und Sie versichern, dass Sie für den Monat, für den Sie diese Überbrückungshilfe beantragen, keine weiteren Anträge auf Zuschüsse für vergleichbare pandemiebedingte Unterstützungsmöglichkeit gestellt haben, etwa von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen bzw. aus bereits gestellten Anträgen diesen Monat keine Einnahmen erwarten.

    Bis wann muss ich den Antrag stellen?

    Sie können bis zum letzten Tag eines Monats einen Antrag stellen; der Antrag wird dann für den beantragten Monat geprüft, also bei einem Antrag am 31. Juli 2020 für den Juli 2020.

    Wie beantrage ich diese Überbrückungshilfe?

    Auf dem Online-Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de werden Sie direkt an das für Sie zuständige Studenten- oder Studierendenwerk weitergeleitet. Wichtig ist, dass Sie angeben, an welcher Hochschule Sie studieren. Bei Hochschulen, die Zweigstellen oder Standorte in weiteren Städten haben, ordnet das System nach dem Hauptsitz der Hochschule ein Studenten- oder Studierendenwerk zu. Füllen Sie bitte die Online-Antragsmaske aus. Das für Sie zuständige Studenten- oder Studierendenwerk prüft Ihren Antrag und teilt Ihnen mit, ob und wann Sie wieviel Überbrückungshilfe erhalten.

    Was ist, wenn ich auf dem Portal meine Hochschule nicht finde bzw. sie mir nicht angezeigt wird?

    Schreiben Sie bitte eine E-Mail ans Deutsche Studentenwerk, den Verband der Studenten- und Studierendenwerke, an die E-Mail-Adresse ueberbrueckungshilfe-studierende@studentenwerke.de - Sie erhalten dann vom Deutschen Studentenwerk eine Antwort.

    Was muss ich nachweisen? Welche Unterlagen muss ich online einreichen?
    • die Immatrikulationsbescheinigung Ihrer Hochschule fürs Sommersemester 2020
    • Ihren Personalausweis oder einen gleichwertigen Identitätsnachweis, zum Beispiel Reisepass mit Meldebescheinigung
    • eine Bankverbindung in Deutschland
    • Ihre Erklärung, dass Sie für den Monat, in welchem Sie diese Überbrückungshilfe beantragen, keine weitere pandemiebezogene Unterstützung beantragt haben (zum Beispiel von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen) bzw. aus bereits gestellten keine weiteren Hilfen erwarten
    • Ihre Erklärung, warum Sie sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, eventuell belegt mit den entsprechenden Dokumenten: Kündigung Ihres Arbeitsverhältnisses durch den früheren Arbeitgeber; Selbsterklärung zum Wegfall Ihrer bisherigen Erwerbstätigkeit, oder eine Selbsterklärung, dass Unterhaltszahlungen pandemiebedingt weggefallen sin
    • die Kontoauszüge all Ihrer Konten seit Februar oder März 2020, abhängig vom letzten Eingang Ihrer Einkünfte
    • Ihre Selbsterklärung, dass mit einem erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums zu rechnen ist
    Wann erfahre ich, ob und wieviel Überbrückungshilfe ich erhalte?

    Das hängt davon ab, wie viele Anträge beim Studenten- oder Studierendenwerk eingehen. Die Kolleginnen und Kollegen bemühen sich, die Anträge zügig zu bearbeiten und Ihnen ebenfalls alsbald mitzuteilen, ob und in welcher Höhe Sie Überbrückungshilfe erhalten. WIr haben dafür zwei eigene Teams gebildet.
    Sie können sich über Ihren Registrierungslink auf dem Antrags-Portal über den Bearbeitungsstand auf dem Laufenden halten. Bitte sehen Sie aber von Anrufen oder Nachfragen bei Ihrem Studenten- oder Studierendenwerk ab.

    Muss ich das Geld zurückzahlen?

    Nein. Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss der Bundesregierung, der nicht zurückgezahlt werden muss.

    Muss ich bei jedem Wiederholungsantrag alles nochmal einreichen?

    Nein; bei einem Wiederholungsantrag müssen Sie lediglich nochmal einreichen:

    • Ihre Erklärung, dass Sie für den aktuellen Monat, in welchem Sie diese Überbrückungshilfe beantragen, keine weitere pandemiebezogene Unterstützung beantragt haben (zum Beispiel von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen) bzw. aus bereits gestellten keine weiteren Hilfen erwarten
    • den aktuellen Kontoauszug
    Was passiert, wenn meine Angaben nicht korrekt oder nicht vollständig sind?

    Sorry, dann können Sie keine Überbrückungshilfe erhalten.

    Kann ich diese Überbrückungshilfe auch beantragen, wenn ich ein Darlehen nutze oder ein Stipendium bekomme?

    Grundsätzlich ja, wenn Sie trotz dieser anderen Finanzierungsquellen dennoch nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage sind.

    Ich bekomme etwas BAföG – und deshalb kann ich diese Hilfe nicht in Anspruch nehmen?

    Doch. Ein BAföG-Bescheid wird nicht geprüft. Entscheidend ist, dass Sie trotzdem in einer pandemiebedingten Notlage sind, und dass aus den Kontoauszügen ersichtlich bisherige gleich hohe Einkünfte aus Jobben und/oder familiärer Unterstützung pandemiebedingt weggefallen sind.

    Diese BMBF-Überbrückungshilfe ist ja ein Zuschuss. Wird mir dieser Zuschuss bei meiner BAföG-Förderung angerechnet? Erhalte ich dadurch weniger BAföG?

    Nein, das hat das BMBF geregelt, dass es kein Einkommen im Sinne des BAföG ist, vgl. diese BMBF-Online-Quelle:
    „In einigen Ländern oder Studierendenwerken stehen zur Unterstützung von Auszubildenden, die ihren (Neben-)Job pandemiebedingt verloren haben, Notfallhilfen zur Verfügung. Diese könnten auch Empfänger von Leistungen nach dem BAföG beantragen und bei Vorliegen der Voraussetzungen erhalten. Diese Darlehen fallen unter § 21 Abs. 4 Nr. 4 BAföG und sind demzufolge nicht als Einkommen im Sinne des BAföG zu betrachten. […] Die Regelung ist für Notfallhilfe in Form von Zuschüssen entsprechend anzuwenden.“
    https://www.bafög.de/keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-756.php

    Kann ich einen Antrag stellen, wenn ich die Regelstudienzeit überschritten habe?

    Ja.

    Ich absolviere ein Fernstudium. Bin ich antragsberechtigt?

    Ja, sofern es nicht berufsbegleitend ist.

    Ich absolviere ein Zweitstudium. Bin ich antragsberechtigt?

    Ja.

    Wenn ich nach Erhalt dieser Überbrückungshilfe doch wieder einen Job finde, muss ich das Geld zurückzahlen?

    Diese Überbrückungshilfe wird als nicht zurückzahlbarer Zuschuss gewährt; er dient als Überbrückung, bis Sie einen neuen Job gefunden haben und Ihre Notlage nicht mehr besteht.

    Gibt es eine Altersgrenze?

    Nein.

    Was ist mit dem Datenschutz? Was passiert mit meinen Daten?

    Der Datenschutz wird gewährleistet nach den Standards der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

    Habe ich einen Rechtsanspruch auf diese Überbrückungshilfe?

    Nein; es handelt sich bei der Überbrückungshilfe um einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen.

    Kann ich auch nachträglich eine Notlage geltend machen?

    Entscheidend ist, ob zum Zeitpunkt der Antragstellung eine pandemiebedingte Notlage besteht, die Sie über den Kontostand und weitere Informationen nachweisen können.

     

     

    English Informations and FAQ:

    Corona pandemic: bridging aid for students in financial emergency situations The Federal Ministry of Education and Research (BMBF) is helping students who are demonstrably in a financial or economic emergency situation owing to the corona pandemic with allowances totalling 100 million euros. They are paid out via the student service organisations – the Studierenden- or Studentenwerk (STW).

    Online application here: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    Note: You can apply for bridging aid online as of 16th of June 2020 on, from 12 a.m. onwards. However, for technical reasons, we will only be able to process and assess the applications and initiate payments after the 25th of June 2020. Please help us to quickly process all applications by refraining from inquiries at the student service organisations. Thank you!

    Studentenwerk Erlangen-Nürnberg Bridging Aid Hotline:
    Tel.:               +49 9131 80 02 710 /-711
    E-Mail:          nothilfefonds@werkswelt.de

    BMBF Bridging Aid Hotline:
    Tel.:           0800 26 23 003
    E-Mail:       ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de 


    The Federal Ministry of Education and Research (BMBF) is providing bridging assistance totalling 100 million euros to help those students who are demonstrably in an acute, pandemic-related (economic or financial) emergency and require immediate support. You can apply for bridging assistance if you are a German or international student enrolled at a public-funded and government-recognised higher education institution in Germany.

    Those already receiving loans, grants or other support during the reference month may nevertheless obtain bridging assistance. Depending on proven need, you could receive between 100 euros and 500 euros as a non-repayable allowance.

    Those with more than 500 euros in their bank account at the time of submitting an application will not receive this bridging assistance and should please not apply for one.

    Applications can only be submitted one at a time for the months of June, July and August 2020. A further application for July and/or August may only be submitted if the pandemic-related financial emergency situation continues.

    Please submit your application online to the local student service organisation (Studierendenwerk or Studentenwerk – STW). The STW will decide on the basis of the details you have provided in your application whether aid will be granted within the limits of the budgetary funds available. The order of processing of applications is generally guided by the time of receipt of the complete documents by the respective student service organisation. Incomplete applications are not processed.

    You are not legally entitled to the award of bridging assistance.

    Applications must be submitted online. Please use the most reent version of Internet-Browsers Chrome, Firefox or Operae, or the current standard browsers of mobile devices. If you use Edge as a browser, please update to Edge Chrome version 83.x. or higher. The system does not support versions of Internet Explorer.

    Applications are submitted to the student service organisation (STW) operating for the higher education institution that you are studying at. In the case of an institution with several locations, the student service organisation where the head office of your higher education institution is located will be responsible for processing your application. In the case of higher education institutions without relevant student service organisations, the German National Association for Student Affairs (Deutsches Studentenwerk – DSW) will determine which student service organisation is responsible.

     

    FAQs:

    What is the bridging assistance for students provided by the Federal Government?

    The Federal Ministry of Education and Research refers to two types of bridging assistance for students:

    •  a temporary waiver of interest on the KfW Student Loan until the end of March 2021 and expanding the entitlement to the KfW Student Loan also to international students
    • 100 million euros in allowances for students in an acute, pandemic-related emergency; in the following, the focus is on these allowances, which amount to a total of 100 million euros.
    Which students can benefit from the bridging assistance? How can I qualify?

    This aid is meant to benefit those students who are demonstrably in a pandemic-related emergency, who need immediate help and who can claim no other support. This applies equally to German and international students.

    Students enrolled at a public-funded or government-recognised higher education institution in Germany are entitled to submit an application.

    Students studying within an employment relationship or as part of service, for example at Universities of Applied Administrative Sciences (Verwaltungsfachhochschule) or Federal Army Universities (Bundewehrhochschule), students in courses alongside career or dual system courses, non-enrolled and occasional students (Gasthörer) as well as students at higher education institutions not recognised by the government are not entitled to apply.

    The bridging assistance complements the initiatives that the Federal Government has previously launched to assist students in the current exceptional situation brought about by the corona pandemic. BAföG or the KfW Student Loan can provide more long-term support.

    During the month in which I apply for this bridging assistance, I must not reckon with any other pandemic-related support, for example via emergency funds, foundations or sponsoring associations, or through previously filed applications.

    What do I receive, how much do I receive?

    If you are demonstrably facing financial hardship brought about by the pandemic – for example because you have lost your part-time job and you have so far been unable to find any other part-time employment – you can obtain an allowance of between 100 and 500 euros a month from the government via the student service organisation (STW) that is responsible for your higher education institution.
    You can submit applications for the months of June, July and August 2020, although a new application is required for each month. The level of the allowance depends on pandemic-related, individual needs and is calculated as follows:

    Account balance Bridging assistance
    Less than 100,00 € 500,00 €
    Between 100,00 € and 199,00 € 400,00 €
    Between 200,00 € and 299,00 € 300,00 €
    Between 300,00 € and 399,00 € 200,00 €
    Between 400,00 € and 499,00 € 100,00 €


    The account balance on the day before the application is submitted counts. This means, for example, that if you submit your application on the 20th of June 2020, the account balance of the 19th of June 2020 is relevant.

    You will be informed by E-Mail if and how much bridging assistance you may receive after verification of your online application.

    Will I get nothing if I permanently have 500 or more than 500 euros in my account?

    Yes, that is what the criteria stipulate. This bridging assistance is meant for acute emergencies.

    How high may my other monthly income be for me to still qualify for support?

    This is not relevant as long as

    • - a demonstrable pandemic-related emergency prevails at the time of submitting the application and
    • you assure that you have not filed any further applications for allowances as comparable support during a pandemic-related emergency situation for the month that you are now applying for. Such applications could be other emergency funds, foundations or sponsoring associations, and
    • you are not expecting income through previously filed applications this month.
    How and where do I apply for this bridging assistance?

    You apply online via the portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de. Your application is forwarded directly to the student service organisation responsible for your support and will be processed there.

    It is important that you state at which higher education institution you are studying. In the case of institutions with branches or locations in further cities, the system will assign a student service organisation according to the head office location of the institution. Please complete the online application mask. The student service organisation responsible for you will assess your application and notify you whether and when you will be receiving bridging assistance.

    By when must I submit my application?

    You must submit your application within the month for which you need bridging assistance.

    What kind of proof do I have to provide? Which documents must I submit online?

    For an application, you need:

    • your institution’s certificate of enrolment for the summer semester 2020
    • your identity card or equivalent proof of identity, such as a passport with a registration certificate
    • details of a bank account in Germany
    • a declaration that you have not applied for any further pandemic-related support for the month that you are herewith applying for (such as from emergency funds, foundations or sponsoring associations) or are not expecting further support through applications that you have already submitted
    • an explanation of why you are in a pandemic-related emergency situation, if possible proven by corresponding documents: termination of you employment relationship by your former employer, a self-declaration regarding the loss of your previous gainful employment, or a self-declaration that owing to the pandemic, family support has been terminated
    • account statements of all your accounts since February or March 2020, depending on when you last received income; you may not blacken anything on your account statements, otherwise the application is considered to be incomplete
    • a self-declaration that you can be expected to successfully complete your studies
    What should I do if I cannot find my higher education institution in the portal?

    Please write an Email to Deutsches Studentenwerk, and send it to ueberbrueckungshilfe-studierende@studentenwerke.de – you will then receive a reply from there.

    How do I ensure that I am really submitting the application for myself?

    In the course of the online application, you will have to upload a photo of yourself several times, including once with your identity card or passport (together with the registration certificate), and there is a further authentication step with an automatically generated number code that will be sent to your Email address. This is meant to prevent abuse and cheating.

    When do I learn whether and how much bridging assistance I will receive?

    That depends on how many applications the student service organisations receive. Staff will do their best to swiftly process the applications and also notify you as soon as possible whether and in what amount you will be receiving bridging assistance. Many student service organisations have set up their own teams for this purpose.

    You can keep up to date with the processing status via your registration link in the application portal. Please refrain from phone-calls or inquiries at your student service organisation.

    If your application is approved, you can reckon with the money being transferred in a week’s time.

    Can I submit an application more than once?

    Yes. This bridging assistance is granted monthly. If your emergency situation lasts longer than a month, you can submit a new application in the following month, i.e. for the months of June, July and August 2020 respectively.

    Do I have to provide everything again for each subsequent application?

    No. All you have to provide with a subsequent application is:

    • a declaration that you have not applied for any further pandemic-related support for the month that you are herewith applying for (such as from emergency funds, foundations or sponsoring associations) or are not expecting further support through applications that you have already submitted
    • the latest account statement
    Can I also claim support after an emergency?

    What counts is whether you were in a pandemic-related emergency at the point of submitting the application. You must supply proof of this difficult situation with account statements and further information.

    Do I have to pay the money back?

    No. The bridging assistance is a non-repayable allowance from the Federal Government.

    What happens if my statements are incorrect or incomplete?

    Sorry, then you cannot receive bridging assistance.

    Can I also apply for bridging assistance if I have taken out a loan or am receiving a grant?

    Yes, provided that despite this you are demonstrably in a pandemic-related emergency situation.

    Can I also apply for this bridging assistance in addition to other emergency aid, immediate aid or other support aid?

    Students submitting an application have to declare that they do not expect further infome for the month for which they apply for bridging assistance, and have not applied for or intend to apply for further pandemic-related support (such as from emergency funds, foundations or sponsoring associations).

    I am receiving some BAföG – does that mean that I do not qualify for the bridging assistance?

    No, it doesn’t. BAföG notifications are not tested. What counts is that you are nevertheless in a pandemic-related emergency situation, and that the account statements demonstrate that previous income of the same amount from jobs and/or family support has ceased owing to the pandemic.

    This BMBF bridging assistance is an allowance. Will this allowance be deducted from my BAföG support? Does this mean that I will be receiving less BAföG?

    No, the BMBF states that it is not income in the sense of the BAföG, cf. BMBF online source:

    “In some Federal States or student service organisations, emergency aid is available for trainees and students who have lost their (part-time) job owing to the pandemic. Recipients of payments in accordance with the BAföG can also apply for such aid and will receive it, provided that they qualify. Such loans are referred to in § 21 Para. 4 No. 4 BAföG and are hence not to be treated as income in the sense of the BAföG. […] This regulation is to be applied correspondingly for emergency aid in the form of allowances.”

    https://www.bafög.de/keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-756.php

    Can I submit an application if I have already exceeded the standard period of study?

    Yes.

    I am doing a correspondence or distance course. Am I entitled to apply?

    Yes, as long as it is not a course alongside a career (berufsbegleitendes Studium).

    I am doing a second degree course. Am I entitled to apply?

    Yes.

    If I can find a job again after all when I have received this bridging assistance, must I repay the money?

    This bridging assistance is granted as a non-repayable allowance; it is meant to bridge the time up to when you have found new employment and are no longer in an emergency situation.

    Is there an age limit?

    No.

    What about data protection? What happens to my data?

    Data protection is ensured in accordance with the General Data Protection Regulation (GDPR) of the European Union.

    Am I legally entitled to this bridging assistance?

    No, the bridging assistance is an allowance that does not have to be repaid if you meet the eligibility criteria. Since the measure is a mass procedure, fulfilment of the criteria is automatically assessed by the system. Manual checks are only performed by the staff in the student service organisations with regard to the consistency of uploads and self-declarations.

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