Vom 23. - 27. Februar findet in unseren Mensen die Aktionswoche "Rettet die Knolle!" statt - eine Initiative der Studierendenwerke. Die Initiative „Rettet die Knolle!“ macht auf ein aktuelles Thema aufmerksam: Lebensmittelverschwendung – konkret am Beispiel der Kartoffel. Nach einer besonders guten Ernte sind in vielen Regionen große Mengen Kartoffeln übrig geblieben. Obwohl sie für den Verzehr geeignet sind, finden nicht alle ihren Weg auf den Teller. Ziel der Aktion ist es, dieses Lebensmittelpotenzial besser zu nutzen und die Kartoffel wieder stärker in den Fokus zu rücken.
Warum ist das wichtig?
Eine gute Ernte ist eigentlich etwas Positives. Wenn Angebot und Nachfrage jedoch nicht zusammenpassen, geraten Preise unter Druck und Lebensmittel bleiben ungenutzt. Genau hier setzt die Initiative an: Sie möchte zeigen, wie Wertschätzung für Lebensmittel, nachhaltiger Konsum und Unterstützung regionaler Landwirtschaft ganz praktisch aussehen können – ohne Verzicht, sondern durch bewusste Nutzung vorhandener Ressourcen.
Was passiert konkret?
Im Rahmen von „Rettet die Knolle!“ bieten Mensen und Cafeterien bundesweit verstärkt Speisen und Beilagen auf Kartoffelbasis an. Ergänzt wird die Aktion durch Rezeptideen, Informationen zur Vielfalt der Kartoffel, Einblicke in regionale Erzeugung sowie Tipps zur Resteverwertung.
Was hat das mit Ihnen zu tun?
Ganz einfach: Mitessen heißt mitmachen.
Jedes Gericht und jede Beilage aus Kartoffeln trägt dazu bei, Lebensmittel sinnvoll zu nutzen und regionale Landwirtschaft zu unterstützen. Ohne zusätzlichen Aufwand, ohne Mehrkosten – sondern direkt dort, wo Studierende täglich essen: in der Mensa. So wird aus einer alltäglichen Entscheidung ein kleiner Beitrag mit Wirkung.






